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Folienaufbau:
Folien klar strukturieren

 

Jede Präsentation besteht aus einer Reihe von Folien, die hintereinander gezeigt und vom Empfänger verstanden werden müssen. Hierzu ist es wichtig, dass die Folien nach einem einheitlichen System und Design erstellt werden. So kann der Empfänger schnell das Neue in der Folie erfassen, ohne sich auf jeder Folie völlig neu zurechtfinden zu müssen. Im Folgenden sind einige Prinzipien des Folienaufbaus aufgeführt, die sich etabliert und bewährt haben.

  • Oberer Bereich: Informationen wie Kapitelbezeichnungen / Navigatoren, Backup-Labels oder Logos finden hier Platz.
  • Action Title: Hier steht die Kernaussage der Folie. Zweizeilige Titel erlauben eher als einzeilige, eine Aussage adäquat zu formulieren.
  • Subtitle: Gibt an, was auf der Folie dargestellt ist.
  • Inhalt der Folie: Hier sind die drei Standardelemente einer Folie zu finden: Textfeld, quantitative Grafik oder konzeptionelle Grafik.
  • Unterer Bereich: Hier werden ergänzende Informationen untergebracht: Quellenangaben, Fußnoten, Angaben zu der Präsentation (z.B. Titel, Autor, Anlass, Ort, Datum).
  • Seitenzahlen: Sollten immer eingefügt werden. Sie dienen auch der Orientierung und können bei Diskussionen schnell sehr wichtig werden („Gehen Sie mal bitte wieder auf Folie 24. Ich habe dazu eine Frage..."). Daher sollten die Seitenzahlen auch nicht zu klein gewählt werden.

Lesbarkeit von Text

Folienaufbau